3 Tipps für hochwertige Fotos

Stativ

Mit einer ruhigen Hand gesegnet, dachte ich anfangs, dass ich ein Stativ nicht benötige. Jedoch wurde ich nach der Sichtung einiger Aufnahmen eines Besseren belehrt. Vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen oder längerer Belichtung führen schon kleine Bewegungen zu unscharfen Motiven. Mit einem Stativ kann das nicht mehr passieren. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Varianten, die leicht und handlichsind, dass du längst keinen Packesel mehr benötigst, um perfekt scharfe Fotos zu machen.

Genügend Akku & Speichergeräte

Das Haus verlasse ich nicht ohne frisch geladenen Akku. Doch mittlerweile habe ich gelernt, trotzdem einen ständigen Ersatz bei mir zu tragen. Diese Erfahrung mache ich schließlich nicht noch einmal. Damit dir keine Motive mehr wegen schwächelnder Akkus oder vollen Speicherkarten entgehen, nimm unbedingt Ersatz mit. Eine verpasste Möglichkeit kommt selten wieder, also sei mit deiner Kamera immer einsatzbereit.

Neben dem Equipment ist auch die Technik entscheidend. Hier gibt es wahrscheinlich am meisten zu beachten.

ISO-Empfindlichkeit einstellen

Ein wichtiger Wert, den du beachten solltest wenn du professionellere Bilder machen möchtest, ist der ISO-Wert. Dieser beschreibt die Lichtempfindlichkeit des Sensors und kann an guten Kameras manuell eingestellt werden. Je höher der Wert, desto empfindlicher – für Aufnahmen in dunkler Umgebung oder Bewegungen ist dies besser geeignet, auch wenn das Bild grobkörnig erscheinen kann. Niedrige ISO-Werte empfehlen sich bei Tageslicht oder Sonnenstrahlen