Richtig entspannen – mit und ohne Kamera – 1


Rauszugehen und Fotos zu machen, entspannt mich jedes Mal unglaublich. Ich gehöre einfach zu dem Typ von Fotograf, der durch die Gegen spaziert und die Augen offenhält oder sich für den entscheidenden Augenblick schon mal eine Weile auf die Lauer legt. Meine Lieblingsthemen sind daher auch Genre- bzw. Alltagsszenen, Naturaufnahmen und Tiere.

Besonders mag ich es den nahegelegenen Wald zu durchstreifen. Er sieht jedes Mal anders aus und ist in ständiger Veränderung. Die frische Luft einzuatmen und die Gräser, Bäume und Flussläufe zu beobachten, holt mich zurück auf den Boden, selbst wenn ich einen schlechten Tag hatte. Meinen Gedanken nachzuhängen und die Umwelt auf mich wirken zu lassen, tut mir einfach gut.

Wenn Fotografieren für dich bis jetzt also Anstrengung und Mühe bedeutete, solltest du das einmal ausprobieren. Vielleicht gibt es einen See, einen Wald oder einen Park in deiner Nähe? Steck deine Kamera ein und los geht’s! Lass alles auf dich wirken, ohne Zeit- oder Leistungsdruck, und ein tolles Bild wird sich ganz bestimmt ergeben. Du musst nur aufmerksam bleiben.